Testbericht Teil 2: Der RC Leopard 2A5

Fahrbericht

Anfangs sei erwähnt, dass der Panzer viel Platz benötigt. Fahrgeschwindigkeit justieren – Fehlanzeige. Es gibt zur Auswahl nur „Fahren“ oder „Nicht Fahren“. Er fährt extrem schnell (erinnert eher an einen Sportwagen). Die mechanischen Fahrgeräusche übertönen die „mitgebrachten“ Geräusche des integrierten simplen Soundmoduls deutlich. Nach mehreren Fahrmanövern wird klar, dass mehr Raum notwendig ist und es geht raus. Erwähnenswert: Der Panzer ist sehr stabil. Er ist mehrmals in vollem Fahrtempo gegen Möbelstücke geknallt. Diese Unfälle gingen spurlos an ihm vorüber. Und was den „billigen“ RC-Modellen meistens vorenthalten ist: Er fährt präzise geradeaus! Völlig überraschend hat er draußen mit natürlichen Hindernissen keine Probleme. [flagallery gid=2 name="Gallery"]Er fährt über fast jeden Untergrund und die Steigfähigkeit ist enorm. Selbst frisch umgepflügte Felder meistert er grandios, er bleibt natürlich ab und zu hängen, befreit sich jedoch 90%ig aus eigener Kraft. Ohne Hängenbleiber geht’s über kurz geschnittene Gräser über den Steingarten zum Großstadt-Kinderspielplatz mit riesigem Sandkasten (problemlos). Steigungswinkel werden durch die Traktion der Ketten begrenzt nicht etwa durch die Kraft der Motoren. Hohe Geschwindigkeit hat ja meistens geringe Kraft zur Folge, jedoch hat man mit dieser „schnellen“ Getriebeübersetzung interessanter Weise trotzdem enorme Kraftreserven zur Verfügung.(Fortsetzung folgt)

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